Das versteht Minister Remmel unter Naturschutz

Aus der Neuen Westfälischen vom 17.5.2017:

Ein Gedanke zu „Das versteht Minister Remmel unter Naturschutz

  1. Jürgen Baur

    Nun hat sich Landrat Müller endlich einmal zu einer vernünftigen und schon längst fälligen Entscheidung durchgerungen, da fährt ihm Minister Remmel in einem letzten Aufbäumen in die Parade. Brütendes Schwarzstorchenpaar hin oder her, was kümmert den grün-ökologischen Minister der Artenschutz!

    Der Mann gehört, noch bevor er mit satten Pensionsansprüchen politisch entsorgt wird, von der noch amtierenden Ministerpräsidentin Kraft umgehend wegen irreparabler Inkompetenz entlassen. Da er die Windindustrie-Wende ohne Sachkunde bis zum letzten politischen Atemzug vorantreibt, würde ihm womöglich der Abschluss seines abgebrochenen Theologiestudiums weiterhelfen, denn der Glaube kann ja, wie manche meinen, Berge versetzen und vielleicht auch einem bündnisgrünen Minister zur Einsicht verhelfen.

    Das Gebahren des Herrn Remmel erinnert inzwischen an einen anderen Machtbesessenen, der mit politisch und juristisch grenzwertigen Dekreten regiert. Aber das Führungspersonal der Bündnisgrünen scheint lernunfähig. Obwohl ihm bei der Landtagswahl von den Wahlbevölkerung eine krachende Abfuhr erteilt wurde, setzt es seine blinde Windindustrialisierungspolitik gegen den Willen der Bürger fort, solange es noch darf. Oder sind die Betriebsdekrete des Ministers gar letzte Geschenke an seine Freunde von der Windindustrie? Dann wäre die Staatsanwaltschaft dringend gefragt.

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